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Dienstag | 21.05.2019
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Welche Projekte können sich bewerben?

Für den Fonds kommen vielerlei Projekte in Frage. Sie sollen vor allem eins: Einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit leisten. Das können zum Beispiel Projekte sein, die …

… ehrenamtlichen Nachhilfeunterricht für Schüler_innen mit erhöhtem Förderbedarf organisieren,
Freizeitangebote mit und für Kinder von Asylbewerber_innen gestalten und veranstalten,
… zusätzlich zur inhaltlichen Ausrichtung muttersprachliche Hintergründe der Teilnehmer_innen
     berücksichtigen,
… sich im Sinne von Bildungsgerechtigkeit gegen Diskriminierung einsetzen,
… anderweitig die Partizipation von benachteiligten und diskriminierten Gruppen unterstützen u.v.m.!

An welchen weiteren Stellen möchten Sie Bildungsungerechtigkeit mit einem Projekt entgegenwirken?

Bei Fragen zu Ihrer Projektidee schreiben Sie uns an: bildungsgerechtigkeitsfonds@fes-stip.de.

Bewerben Sie sich auch mit Ihrem Projekt

1. Leistungen des Fonds

Die Leistungen des Bildungsgerechtigkeitsfonds werden als Projektförderung gewährt. Infrage kommt eine finanzielle Unterstützung oder vollständige Übernahme der Kosten von einzelnen Aktivitäten, die von Projekten, Vereinen, Gruppen oder Einzelpersonen für junge Menschen durchgeführt werden und mit den Zielen des Bildungsgerechtigkeitsfonds kompatibel sind.

Wichtig ist hierbei, dass das Projekt oder der Verein, die Gruppe oder die Einzelperson mit dem Ansinnen tätig werden muss, Bildungsgerechtigkeit zu fördern oder Bildungszugangsbarrieren aktiv abzubauen. Die zu fördernde Aktivität muss zur Erreichung dieses Ziels beitragen. Ausgeschlossen ist eine institutionelle Förderung.

2. Antrags- und Fördermodalitäten

Anträge auf die Gewährung von Unterstützungsleistungen müssen per Antragsformular, welches zum Download auf der Webseite bereitsteht, gestellt werden. Das Antragsformular muss vom Antragssteller unterschrieben sein – hierfür ist eine elektronische Unterschrift oder ein unterschriebener Scan möglich. Das Antragsformular ist dem Bildungsgerechtigkeitsfonds per Email (bildungsgerechtigkeitsfonds@fes-stip.de) zuzusenden. Bitte Beachten Sie auch die Erläuterungen zum Antragsformular (ebenfalls unter Downloads zu finden).

Es werden alle eingegangenen Anträge auf deren Übereinstimmung mit dem Zweck und den Zielen des Fonds geprüft. Sollten Nachfragen bestehen, wird auf den Antragsteller die Antragstellerin zugekommen. Über Anträge, die der Ziel- und Zweckbestimmung entsprechen, entscheidet endgültig eine gemäß Förderordnung zusammengesetzte Auswahlkommission. Ihr gehören eine von der Friedrich-Ebert-Stiftung benannte Personen an, sowie drei aus der Mitte der Stipendiatenschaft heraus gewählte Vertreter_innen. Der Turnus der Termine wird auf der Startseite der Webseite bekannt gegeben. In besonders dringenden Fällen kann die Auswahlkommission auch ad hoc zusammenkommen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat ein Veto-Recht, wenn sie Zweifel an der Gemeinnützigkeit der ausgewählten Projekte hat. Über die Projektförderung wird alle drei bis vier Monate entschieden.

Das Geld wird dem Antragsteller/der Antragstellerin nach Entscheidung der Auswahlkommission auf ein angegebenes Konto überwiesen. Der Antragsteller/die Antragstellerin verpflichtet sich zum Antrag eine detaillierte Kostenkalkulation mit einzureichen sowie nach Einsatz der Mittel einen Bericht über das geförderte Projekt nachzureichen.

3. Einfach gemacht: Die Bewerbung in wenigen Sätzen

1. Antragsformular herunterladen, ausfüllen und unterschreiben (digital oder per Scan). Senden Sie dies an bildungsgerechtigkeitsfonds@fes-stip.de. Bitte beachten sie hierbei die Erläuterungen zum Antragsformular!

2. Sie erhalten eine Eingangsbestätigung mit Nachricht, wann über Ihren Antrag entschieden wird.

3. Sollte die Entscheidung positiv ausfallen, wird eine Förderungsvereibarung versandt. Diese ist in zweifacher unterschiebener, ausgedruckter Form an die Friedrich-Ebert-Stiftung zu senden.

4. Nun wird der bewilligte Betrag auf das angegebene Konto überwiesen.

5. Nach Durchführung des Projektes/der Aktivität schicken Sie uns einen kurzen Bericht samt Fotos (wenn möglich) über die Verwendung des Geldes zu.

 
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AutorIn: Nadja Weigel | letzte Änderung: 23.12.2015, 20:24 | 1.292 Aufrufe nach oben
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